WIG-Schweißen ist eines der präzisesten und vielseitigsten Schweißmethoden. Wer regelmäßig anspruchsvolle WIG-Schweißarbeiten durchführt, kennt die typischen Herausforderungen aus der Praxis: Häufig müssen bei wechselnden Positionen, Materialien oder schwer zugänglichen Bauteilen die Brennerhälse gewechselt werden. Dies bedeutet nicht nur Zeitverlust, sondern birgt auch das Risiko von Ungenauigkeiten und Fehlerquellen, wenn der komplette Brenner getauscht werden muss. Genau hier setzen moderne Wechselhalsschweißbrenner wie der ABITIG® GRIP A T | W T an.
Ein Muss für anspruchsvolle WIG-Schweißaufgaben
Themen: Manuelles Schweißen, WIG
Gefahren beim Schweißen – Warum der Schweißbrenner nicht zur Last werden sollte
Denkt man an die Gefahren beim Schweißen, kommen einem sofort die üblichen Verdächtigen in den Sinn: Neben offensichtlichen Dingen wie schädlicher UV-Strahlung beim Lichtbogenschweißen, umherfliegenden Funken und Schweißspritzern oder auch Gefährdung durch elektrischen Strom, gibt es auch noch die unsichtbaren Gefahren beim Schweißen z.B. durch das Einatmen schädlicher Rauchgase.
Für all diese Gefahren gibt es Abhilfen und Schutzmöglichkeiten: Das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung (PSA) beim Schweißen gilt als Selbstverständlichkeit und schützt Haut und vor allem auch Augen vor Strahlung und Verletzungen durch Spritzer und Funkenflug. Rauchgas-Absaugbrenner, belüftete Schweißerhelme oder Systeme zur Schweißrauchabsaugung filtern giftigen Schweißrauch aus der Luft und schützen somit die Atmungsorgane des Schweißers.
Doch wie schützt sich der Schweißer langfristig vor gesundheitlichen Schäden am Bewegungsapparat? Was hilft gegen dauerhaft verspannte Muskeln, Ermüdungserscheinungen und Schmerzen im Rücken?
Ein häufig unterschätzter Aspekt beim Schweißen ist der Schweißbrenner selbst!
Themen: MIG/MAG-Schweißbrenner, Gesundheit, Manuelles Schweißen, MIG/MAG-Schweißen
Richtig schweißen mit Absaugbrennern: 5 Praxistipps für optimale Rauchgaserfassung
Zuletzt aktualisiert am: 09.06.2026.
Wo geschweißt wird, gewinnt die Schweißrauchabsaugung zunehmend an Bedeutung. Beim Absaugen über Absaughauben müssen die Rauchgase den Kopf und damit die Atmungsorgane des Schweißers bzw. der Schweißerin erst einmal passieren und werden unausweichlich eingeatmet. Solche Lösungen sind nicht zu empfehlen. Besser ist das Schweißen mit Absaugbrennern. Sie haben eine integrierte Punktabsaugung und erfassen die Rauchgase direkt an deren Entstehungsstelle.
Themen: Manuelles Schweißen, Basiswissen, Schweißrauchabsaugung
